Ende September reisten wir mit einem klaren Ziel zum Finale der ersten Saison in der IDM Superbike 1000 nach Hockenheim. Jan wollte unbedingt in die Top 10 der Gesamtwertung kommen. Nur wenige Punkte musste er dazu auf die vor ihm liegenden Fahrerkollegen gut machen. Daraus wurde nichts, beim ersten Rennen kam Jan bereits in der zweiten Kurve unverschuldet zu Sturz. Das Ergebnis war ein Schädel-Hirn-Trauma (Gehirnerschütterung) und ein zerstörtes Bike.

Eine fließende Streckenführung, hohe Geschwindigkeiten, herausfordernde Schikanen und unberechenbares Wetter. Ja, das zeichnet Assen, die "Cathedral of Speed" in Holland aus. Das zweitletzte Rennwochenende 2018 führte uns an diesen schönen Flecken knapp 900km entfernt vom Heimatort.

Eine der Lieblingsstrecken von Jan im Rennkalender der IDM 2018 ist der Lausitzring. Ein imposantes Fahrerlager beherbergt die Teams, über der Haupttribüne ragt ein riesiges Windrad in den Himmel und das Streckenlayout zaubert ein Lächeln in das Gesicht von Fahrern und Zuschauern.

Ende Juli stand das Schleizer Dreieck auf dem Terminplan. Im R6 Cup konnte sich Jan mit der "Naturstrecke" nicht anfreunden, zu viele nicht so tolle Erlebnisse sind passiert. Dieses Jahr wurde die Liebe zu Schleiz geboren.

Es ist geschafft, das erste Top 10 Ergebnis ist eingefahren. Es war etwas Glück dabei, trotzdem freuen wir uns sehr über diesen Erfolg. Dabei hatte das Rennwochenende gar nicht gut begonnen.

Nach dem Sondertraining mit Max Neukirchner und dem Erfolg beim Gaststart in der Schweizer Superbike Meisterschaft, hofften wir auf einen deutlichen Sprung nach vorne.

Ende Juni reisten Jan und MPB Teamkollege Manuel Schoewer an den Slovakiaring zu einem Training mit dem Superbike Experten Max Neukirchner. Betreut wurden die beiden Yamaha-Cup-Aufsteiger vom MPB-Crewchief Swen Nikella. Martin (ich) musste aus gesundheitlichen Gründen zu Hause bleiben.

Sechs Wochen nach dem IDM Auftakt trafen sich die Superbike 1000 Piloten erneut in Oschersleben im Rahmen der Langstrecken WM. Jan hatte zuvor ein Training in Hockenheim eingelegt. Es lief sehr gut und dementsprechend wurden die Erwartungen höher geschraubt. Aber die anderen Fahrer haben auch nicht geschlafen und so wurde es zu einer heißen Partie auf und neben der Strecke.

Ende April trafen erstmalig die Piloten der IDM Superbike 1000 in Oschersleben aufeinander. Der erste Gradmesser für den aktuellen Stand von Jan also.

Die Trainings im neuen Jahr mit der 1000er in Cartagena und Rijeka waren bereits vielversprechend, jetzt zählte es.

Bevor es nun bald in der IDM Superbike losgeht, dürfen wir vom neuen Team, der neuen Startnummer und dem letzten Test in Rijeka berichten.

Jan wird 2018 mit der Startnummer 5 im Team MPB-Racing antreten. Wir freuen uns sehr, 2018 im größten Superbike Team der IDM dabei zu sein. Das wird die richtige Umgebung sein, damit Jan sich in der neuen Klasse einarbeiten und entwickeln kann.

So früh waren wir noch nie auf Achse. Mit dem Einstieg in die IDM Superbike 1000 in einem neuen Team hat sich viel verändert. Und so waren wir Ende Jänner 2018 bereits im spanischen Cartagena bei den ersten Tests mit der R1. Da die offizielle Pressemitteilung des Teams noch nicht draußen ist, müssen wir noch ein wenig mit der detaillierten Info für Euch warten.

Wie schon die vergangenen Jahre fand das Saisonfinale in Hockenheim statt. Viele Gäste hatten sich angekündigt und Mohr-Racing lud am Samstag zu Bier und Wurst mit Diashow und Videos im Teamzelt ein.

Das Wetter, wie immer ein wichtiger Punkt für Fahrer, Team und Zuschauer, war sehr schlecht prognostiziert. Entgegen allen Erwartungen fanden dann doch alle Turns im Yamaha R6 Dunlop Cup bei trockenen Bedingungen statt. Beginnen wir mit den zwei freien Trainings am Freitag.

Das zweitletzte Event im Rahmen des Yamaha R6 Cup führte uns nach Oschersleben zu einem Doppellauf. Nach der sehr guten Performance in Assen lag die Erwartungshaltung bei Fahrer und Team sehr hoch. Am Ende reichte es zu P5 und P14. Die Gründe möchte ich euch näher bringen.

In der Woche vor dem IDM Wochenende inklusive Yamaha R6 Cup im Oschersleben nutzten wir die Möglichkeit, bei Ducati4You ein zweitägiges Training zu absolvieren. Jan arbeitete an seiner Fahrtechnik und Ken fuhr das erste Mal auf der Rennstrecke auf dem Bike von Jan.

Jan Mohr und das Bike sind wieder in Topform. So könnte die Überschrift für die beiden aufeinanderfolgenden Wochenenden in Assen lauten. Erstmals mit der ganzen Familie dieses Jahr reisten wir die knapp 900km nach Holland. Am Freitag stand gegen Abend ein freies Training an, am Samstag zwei Qualifyings und am Sonntag ein Rennen.

Ende Juli stand am Schleizer Dreieck ein Doppellauf auf dem Programm. Nach der Sturzserie von Zolder erhofften wir uns wieder mal zwei gute Ergebnisse. Aber wenn der Wurm drinnen ist, geht er nicht so schnell wieder raus.

Jan hatte das ganze Wochenende mit dem Gefühl zum Motorrad, Schaltproblemen und mit Unruhen im Fahrwerk zu kämpfen.

Nach dem Sieg in Oschersleben vom vergangenen Wochenende können wir vom dritten Rennwochenende in Zolder leider keine Erfolge melden.

Das Wochenende war geprägt von Stürzen von Jan, leider auch im zweiten Teil des Rennens, auf Platz drei liegend.

Im zweiten Lauf am ersten Cupwochenende in Oschersleben konnte Jan seinen ersten Sieg einfahren. Es war überhaupt das erste Podest im Yamaha R6 Dunlop Cup und dann gleich ganz oben auf dem Treppchen. Das ganze Team ist überglücklich, die Arbeit hat sich gelohnt und die Performance ist grandios.

Liebe Leser, leider wurde seitens der Yamaha R6 Dunlop Cup Organisation verkündet, dass die ersten beiden Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Dies sind Nürburgring und Oschersleben, beide Events hätten im Mai statt finden sollen.

Grund für die Absage ist, dass die neuen Motorräder und die Racingpakete nicht früh genug geliefert werden können. Damit müssen wir nun leben, die Rennsaison startet somit erst Anfang Juli in Zolder (Belgien). Aufgrund der geplanten Doppelläufe in Schleiz und Oschersleben werden wir trotzdem 8 Rennläufe absolvieren können.

Update:
Kurzfristig wurde nun ein weiteres Event als Auftakt festgelegt. Das erste Rennwochenende der Saison 2017 findet im Oschersleben von 01. bis 02.07.2017 statt.

Am Sonntag, 31.April 2017 reisten wir bei Sonnenschein in die Eifel zum berüchtigten Nürburgring. Dort fand am darauf folgenden Montag der zweite Lauf des Deutschen Langstrecken Cups (DLC) statt. Zusammen mit den Rubin Brüdern Dominik und Daniel wollten wir diese Veranstaltung als Training nutzen und ordentlich angreifen.

Anfang April starteten wir fahrtechnisch in die Saison 2017. Dazu reisten wir 640km nach Misano. Eine von uns noch nie befahrene Strecke erwartete uns mit frühsommerlichen Temperaturen. Den Winter hatte Jan gut genutzt, um Potentiale in der Fahrtechnik zu finden. Diese Punkte umzusetzen und deren Wirksamkeit zu analysieren war das Ziel des Trainings. Dabei war es nicht relevant, dass die 2017er R6 noch nicht zur Verfügung stand.

Mit großer Freude dürfen wir verkünden, die Saison 2017 im Yamaha R6 Dunlop Cup in Kooperation mit Buchner Motorsport zu bestreiten. Das erfahrene Team ist eine wertvolle Bereicherung für uns. Wir sehen einer fruchtbaren Zusammenarbeit entgegen und erwarten uns davon zusätzliche Impulse, um im Cup unsere hoch gesteckten Ziel zu erreichen.

Wir haben uns entschieden, 2017 wieder im Yamaha R6 Dunlop Cup an den Start zu gehen. Nachdem 2016 als Lernjahr erfolgreich absolviert werden konnte, werden 2017 die Ziele höher gesteckt.

Wir treten im unveränderten Team mit Fahrer Jan, Mechaniker Micha und für alle anderen Aufgaben Martin an.

Infos folgen

Hockenheim, 23. - 25.09.2016
Das finale Rennwochenende in Hockenheim sollte ein ganz besonderes Event werden. Gäste hatten sich angekündigt, das Wetter war spätsommerlich stabil vorausgesagt, die Motivation des ganzen Teams zum Saisonsshowdown enorm.

Assen (Holland), 06./07. und 12. - 14.08.2016
Bereits in der Woche nach Schleiz machten wir uns auf den Weg nach Assen. An zwei aufeinander folgenden Wochenenden fanden die nächsten beiden Rennläufe statt.

Schleiz, 29. - 31.07.2016
Das Rennwochenende in Schleiz bot wie erwartet den besonderen Flair. Die Tribünen waren voll, das Interesse ungebrochen riesig.

Vor zwei Jahren hatte Jan in Schleiz das erste Mal IDM Rennluft geschnuppert, er war als Gaststarter beim ADAC Junior Cup am Start. Nun, zwei Jahre später, sah die Ausgangslage ganz anders aus. Mittlerweile gut situiert im etablierten R6 Cup, war dieses Wochenende Feinschliff an der Fahrtechnik die Devise.

Zolder (Belgien), 08. - 10.07.2016
Nach der langen Sommerpause (9 Wochen) mit nur einem Trainingswochenende in Hockenheim stand im Belgischen Zolder ein Rennwochenende mit zwei Läufen an. Für Jan war es eine neue und vom Hörensagen her eine sehr herausfordernde Strecke.

Nürburg, 06.05. - 08.05.2016
Bereits wenige Tage nach der Heimkehr vom Lausitzring machten wir uns auf den Weg zum Nürburgring. Die Kälte der letzten Tage war vergessen, die Prognosen sagten stabiles Schönwetter bei knapp 20°C voraus. Das freute die ganze Familie, bei diesem Event waren wir komplett vertreten.

Lausitz, 25.4. - 01.05.2016
Endlich war es soweit, das erste offizielle Event des neuen Jahres stand auf dem Plan. Am Lausitzring fand in der Woche vom 25. April bis 01. Mai 2016 zuerst ein Auftakttraining und am Ende das erste Rennen statt. Um es gleich vorweg zu nehmen, es war eine harte Woche mit einem sehr versöhnlichen Ausgang.

Magione, 21.-23.03.2016

Nach den intensiven Umbauten am Bike und den theoretischen und körperlichen Vorbereitungen von Jan über die Winterpause war es endlich so weit. Das neue Bike konnte erstmals auf einer Rennstrecke von Jan bewegt werden. Im Rahmen eines dreitägigen Rennstreckentrainings von Doc Scholl fand das Event im Magione auf dem "Autodromo dell'Umbria" statt.

Hohenems, 29.02.2016.

Wir starten mit dem Umbau des Motorrads. Noch sind die Racingteile nicht eingetroffen, sollte aber bald der Fall sein. Die Zeit drängt, in knapp 3 Wochen stehen die ersten Rennstreckenkilometer in Magione an. Bis dahin muss das Bike mit den wesentlichsten Rennteilen ausgestattet sein.

Anfang Februar 2016 war es endlich so weit. Wir durften unser neues Familienmitglied, eine schwarze Yamaha YZF-R6 Baujahr 2016 in unserem Kreise begrüßen. Übergeben wurde uns das Motorrad von Ralph Gruber vom Motorradhaus Gruber in Weiler im Allgäu. Das Motorradhaus Gruber ist unser Deutscher Partner für die kommende Saison im Yamaha R6 Dunlop Cup. 

Am Samstag, 21.November 2015 fand der Galaabend des Vorarlberger Motorsports statt. Jan hatte die Gelegenheit, sich den ca. 500 motorsportbegeisterten Zuschauern vorzustellen.

Nach einem Introvideo nahm Jan Stellung zur vergangenen Saison im ADAC Junior Cup und seinen Plänen im Yamaha R6 Cup für das kommende Jahr 2016. Wir hoffen, der Funke ist übergesprungen und vielleicht findet sich der eine oder andere Unterstützer aus den Zuschauerrängen.

Nachdem die Saison 2015 als voller Erfolg gewertet werden kann, wird Jan sein Projekt "Berufsrennfahrer" 2016 weiter in Angriff nehmen. Es freut uns sehr, bekannt zu geben, dass Jan beim Yamaha R6 Dunlop Cup 2016 an den Start gehen wird.

Der R6 Cup im Rahmen der IDM bietet die perfekte Plattform, Talent und Können zu beweisen. Wer dort Top-Platzierungen erreichen kann, hat gute Chancen auf eine Karriere im Motorradrennsport.

Mit großer Freude dürfen wir an dieser Stelle berichten, dass unser kleines Racing Team Zuwachs bekommen hat. Michael Schneider, ein sehr erfahrener Mann in der IDM Mechanikerszene, wird uns 2016 verstärken. Herzlich Willkommen Micha.

Ende September fand das Saisonfinale des ADAC Junior Cup powered by KTM in Hockenheim im Rahmen der IDM statt. Jan hatte sich vorgenommen, noch einmal so richtig anzugreifen. Und das tat er auch. Voller Einsatz bei allen Auftritten machten sich am Ende bezahlt, hatten aber auch ihren Preis.

Am 22.08.2015 in Oschersleben beim Start zum ersten Lauf wurde Jonas #5 aus unserer Mitte gerissen. Beide Läufe wurden abgesagt.

Wir wünschen der Familie, Angehörigen und Freunden von Jonas alle Kraft dieser Welt und werden Jonas für immer in unseren Herzen tragen.

Ride in Paradise Jonas #5

Der fünfte Lauf der Saison fand in Assen (Holland) gemeinsam mit dem niederländischen Junior Cup statt. Knapp 900km war die Anreisedistanz, auch diese Rennstrecke war für Jan Neuland. Das Wochenende verlief grundsätzlich gut, im Rennen allerdings hatte Jan mit einigen Problemen zu kämpfen.

Der Sachsenring, das Saisonshighlight für den JC Cup, zumindest was das Ambiente anbelangt. Die Veranstaltung im Rahmen der MotoGP bietet ein besonderes Flair, sind doch die Idole der JC – Nachwuchsfahrer, die besten Motorradfahrer der Welt, für ein paar Tage nur einen Steinwurf von uns entfernt.

Jeder Motorradrennfahrer hätte gerne mehr Leistung zur Verfügung. Es ist verführerisch, die fehlenden Zehntel oder Sekunden der Rundenzeiten fehlender Leistung zuzuschieben. Besonders für einen Quereinsteiger wie Jan, welcher in Sachen Fahrtechnik extrem viel aufzuholen hat, ist die Vermutung fehlender Motorleistung ein von Dritten gerne belächeltes Argument.

Die Anzeichen für ein wirkliches Leistungsdefizit waren aber so dominant, dass wir in diesem Punkt aktiv werden mussten. Nach dem dritten Lauf am Hungaroring ermöglichte uns Galli die Möglichkeit, das Motorrad von Jan auf einem bekannt qualifizierten Prüfstand mit einen „Referenzmotorrad“ zu vergleichen.

Der dritte Lauf der Saison war eine Hitzeschlacht am Hungaroring nahe Budapest (950km Anfahrtsweg). Bei Temperaturen jenseits 35°C kämpften die Piloten mit der Kondition und generell den Umgebungsbedingungen. Der erste Punkt in der Wertung konnte gesichert werden, super!

Es war ein Wochenende zum Vergessen. Gepeinigt von einer laufenden Nase, Kopfschmerzen und Husten war es für Jan nicht möglich, erfolgreich zu sein.

Sehr schade, nach dem Sondertraining in Dijon hatte eigentlich alles gut ausgesehen und der Weg in die Top 10 wäre das nächste Ziel gewesen. Es ging aber einfach nicht. Die Krankheit forderte ihren Tribut und Jan konnte am Ende völlig erschöpft einen 18ten Platz einfahren. Solche Situationen / Events muss man abhacken und sich den nächsten Herausforderungen zuwenden, in unserem Fall dem nächsten Lauf am Hungaroring.

Nachdem sich am Lausitzring gezeigt hatte, dass der Abstand zur Spitze noch viel zu groß ist, legten wir auf der Rennstrecke in Dijon (Frankreich) im Rahmen einer TNT Veranstaltung ein zweitägiges Sondertraining ein. Bei strahlendem Wetter konnte Jan an seiner Fahrtechnik feilen, teils gemeinsam mit Galli, dem Veranstalter, er hatte eine KTM RC 390 Cup dabei.

In der letzten Aprilwoche war es endlich so weit. Eine Woche voller Motorsport. Zuerst das IDM Auftakttraining Mo bis Mi, ein Tag Pause und dann das erste Rennwochenende im Rahmen des ADAC Junior Cup 2015 powered by KTM. Eine Woche voller Überraschungen, Erkenntnisse, Tiefs und Hochs.

Ende März 2015 fand der Cup - Einführungslehrgang in Magione in der Toskana statt. Erstmals trafen fast alle Teilnehmer des Cups aufeinander und wurden von den Instruktoren Dario Giuseppetti (ehemaliger Superbike IDM Fahrer) und Luca Grünwald (ehemaliger Moto3 WM Fahrer) an das Fahren mit der KTM RC 390 herangeführt.

Nachdem wir uns nach den Gaststarts in Schleiz und Hockenheim entschieden hatten, den ADAC Junior Cup powered by KTM 2015 in Angriff zu nehmen, war vieles zu organisieren und vorzubereiten. Unter anderem die Anmeldung zum Cup, Bestellung und Umbau des Motorrads, Auswahl Rennbekleidung, Suche nach Sponsoren zur finanziellen oder direkt materiellen Unterstützung usw.

Der zweite Versuch als Gaststarter zum Saisonsschluss in Hockenheim war ergebnistechnisch nicht von Erfolg gekrönt. Die Entscheidung, ob Jan 2015 permanent in der Serie fahren soll, wurde getroffen. Und, was vermutet der Leser dieser Zeilen? Am Ende des Berichts werden wir das gut gehütete Geheimnis enthüllen.

Habe ich das Zeug zum Motorradrennfahrer? Ist der ADAC Junior Cup die richtige Wahl für mich? Diese und noch viele weitere Fragen bewegten Jan zur Gaststarterteilnahme in Schleiz. Nun, es war ein Wochenende der ganz besonderen Art.

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